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© copyright by Fiona Treiber

My Story

Hi, I'm Fiona, aka The Yoga Designer. I studied interior design and did a yoga teacher training. I live in Indonesia and in Germany.

 

I love to be creative! It seems like my mind has endless ideas, yoga helps me to channel them. Yoga and design are allowing me to express creativity, that means freedom for my inner self, my soul, my Atman.

 

Through a few detours on which I graduated from all various school degrees, I graduated from high school in a health and social college. The direction of health and social was the first signpost in my professional future. Shortly thereafter, however, I took a completely different direction.

 

After my university entrance qualification and various internships with occupational therapists, it has taken me a long way to being alone on my own, driven into the distance. But the urge was great, because in this way, I believed to find some clarity in the chaos of my future wishes. My wishes, which told me that there must be more in my life than walking in a hamster wheel, finding a calling that fills me and in which I can live self-determined.

 

My path led me to studying interior design. At the same time, I regularly traveled to the island of Lombok in Indonesia to recover from my studies and to spend time with my partner, who is a local from Lombok. After completing my studies and working as an interior designer in an architecture office, I soon discovered that this life was not about what was actually important to me. The creative work continued to provide me with endless joy, but I felt constrained as an employee and regretted not being not able to live my creative diversity. Sitting in front of the PC for hours every day, just getting up to have a cup of coffee, to eat, to take care of the physical excretions, to keep alive the physical organism that is there to preserve the brain, that

seemed to be the sole actor during this work, I just could not and did not want to take it as normal. I felt completely alienated in the form of being a natural being.

 

From the previous experience, I quit my job as interior designer and decided to make a long dream come true, I travelled to India and trained there to become a yoga teacher. Afterwards, I taught over 400 hours of yoga on Gili Trawangen, a small holiday island off the north coast of Lombok with white sand beaches and crystal blue waters. Lombok is also referred to as the little sister of Bali. It is located east of Bali and is almost as big as its bigger sister. Through my frequent bail lombok stays, I had the opportunity to learn from a culture whose deep roots are in Hindu Buddhism, but today, with the exception of Bali, is characterized by a predominantly Muslim faith. Bali is a popular destination in the yoga scene around the world, where the exchange of current yoga takes place in a very condensed form. I was already able to profit from it.

 

It is in my great interest to combine my abilities as an interior designer and yoga teacher to shape my future in this way. For today I know that I am both a yoga teacher and a designer and can thus be my true self without any restrictions. It was my wish to integrate both interests equally in my life in order not to have to renounce either of the two interests or to disadvantage one of them. Yoga and design in very different directions, which complement each other in their opposites but very well and meet again at the word "well-being". The well-being in your own body and mind, the home of every earthly soul. And the well-being (here predominantly related to the interior design) of the body in the shell, which in turn surrounds the body in material form. With my work as a yoga teacher and designer I do not just want to give well-being, but above all to inspire.

Meine Geschichte

 

Hi, ich bin Fiona, alias The Yoga Designer. Ich habe Innenarchitektur studiert und eine Yogalehrerausbildung gemacht. Ich lebe in Indonesien und in Deutschland.

Ich liebe es, kreativ zu sein! Es scheint, als hätte mein Geist endlos viele Ideen, Yoga hilft mir, sie zu kanalisieren. Yoga und Design erlauben mir, Kreativität auszudrücken, das bedeutet Freiheit für mein inneres Selbst, meine Seele, meinen Atman.

Über einige Umwege, auf denen ich jeden möglichen Schulabschluss machte, absolvierte ich die Hochschulreife in einem Fachgymnasium für Gesundheit und Soziales. Die Richtung Gesundheit und Soziales war der erste Wegweiser in meine berufliche Zukunft. Kurz darauf schlug ich jedoch eine ganz andere Richtung ein.

 

Nach der Hochschulreife und verschiedenen Praktika bei Ergotherapeuten, hat es mich mit schwerer Überwindung, ganz alleine auf mich selbst gestellt zu sein, in die Ferne getrieben. Doch der Drang war groß, denn auf diese Weise glaubte ich eine gewisse Klarheit im Chaos meiner Zukunftswünsche zu finden. Meine Wünsche, die mir sagten, dass es in meinem Leben mehr geben muss als in einem Hamsterrad zu laufen, eine Berufung zu finden die mich erfüllt und in der ich selbstbestimmt leben kann.

 

Mein Weg führte mich in das Studium für Innenarchitektur. Parallel reiste ich regelmäßig auf die Insel Lombok nach Indonesien um mich dort von meinem Studiums zu erholen und um mit meinem Partner, der Lombokaner ist, Zeit zu verbringen. Nachdem ich mein Studium beendet hatte und einem Job als Innenarchitektin in einem Architekturbüro nachging, stellte ich bald fest, dass es sich bei diesem Leben nicht darum drehte was mir eigentlich wichtig war. Die kreative Arbeit bereitete mir zwar weiterhin unendlich viel Freude, doch ich fühlte mich als Angestellte eingeengt und bedauerte sehr meine gestalterische Vielfalt nicht ausleben zu können. Jeden Tag stundenlang vor dem PC zu sitzen, nur aufzustehen um einen Kaffee zu trinken, Nahrung aufzunehmen oder um sich um die körperlichen Ausscheidungen zu kümmern,

den körperlichen Organismus am Leben zu erhalten, der dazu da ist, das Gehirn zu erhalten, welches mir bei dieser Arbeit als der alleinige Akteur erschien, das konnte und wollte ich einfach nicht als normal hinnehmen. Ich fühlte mich in der Form ein natürliches Wesen zu sein komplett entfremdet.

 

Aus den voran gegangenen Erfahrungen kündigte ich meinen Job als Innenarchitektin und beschloss einen langen Traum wahr zu machen, ich reiste nach Indien und ließ mich dort zur Yogalehrerin ausbilden.

 

Im Anschluss unterrichtete ich über 400 Stunden Yoga auf Gili Trawangen, einer kleinen Ferieninsel vor der Nordküste von Lombok mit weißen Sandstränden und kristall-blauem Wasser. Lombok wird auch als die kleine Schwester von Bali bezeichnet. Sie liegt östlich von Bali und ist fast genauso groß wie deren größere Schwester. Durch meine häufigen Bail- Lombokaufenthalte hatte ich die Möglichkeit von einer Kultur zu lernen deren tiefe Wurzeln im Hindu-Buddhismus liegen, heute aber, mit der Ausnahme von Bali, von einem hauptsächlichen muslimischen Glauben geprägt ist. Bali ist ein beliebtes Reiseziel bei der Yogaszene der ganzen Welt, dort findet der Austausch an aktuellem Yoga in einer sehr komprimierten Form statt. Davon konnte auch ich schon reichlich profitieren.

 

Es liegt in meinem großen Interesse meine Fähigkeiten als Innenarchitektin und Yogalehrerin miteinander zu verbinden und auf diese Weise meine Zukunft zu gestalten. Denn heute weiß ich, ich bin beides, Yogalehrerin und Designerin und kann so uneingeschränkt mein wahres Ich sein. Es war mein Wunsch beide Interessen gleichermaßen in mein Leben zu integrieren um auf keine der beiden Interessen verzichten zu müssen oder eines der beiden zu benachteiligen. Yoga und Design ganz verschiedene Richtungen, die sich in ihrer Gegensätzlichkeit aber doch wieder sehr gut ergänzen und die sich bei dem Wort „Wohlbefinden“ wieder treffen. Das Wohlbefinden im eigenen Körper und Geist, dem Zuhause  jeder irdischen Seele. Und das Wohlbefinden (hier vorwiegend auf die Innenarchitektur bezogen) des Körpers und Geistes in der Hülle, die wiederum den Körper in materieller Form umgibt. Ich möchte mit meiner Arbeit als Yogalehrerin und Designerin nicht nur Wohlbefinden schenken, sondern vor allem inspirieren.